Frieda, frieda@feddit.org

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Ja, ich denke auch, dass das beabsichtigt war. Die DB weist die KundInnen sogar auf die Grenzkontrollen hin. Wir haben unser Ticket aber bei der ÖBB gekauft.


Also eine Person in unserem Abteil brauchte etwas länger, um den Ausweis zu finden und sie war eindeutig norddeutsch. Es kam dann schon bald eine “Verstärkung” zur Polizistin dazu. Keine Ahnung, ob sie die Person aus dem Zug gezerrt hätten, wenn sie den Ausweis nicht doch noch gefunden hätte. Eine kurze Zugdurchsage vorab gab es natürlich auch nicht. Dann hätten zwar alle erwünschten Einreisenden ihre Ausweise bereit haben können, statt mitten in der Nacht wachgeklopft zu werden, aber die nicht erwünschten Einreisenden hätten sich eventuell verstecken können. Ich fühlte mich wie im Harry Potter Buch, als die Todesser den Zug durchsucht hatten. Wahrscheinlich liegt es auch daran dass ich in der DDR aufgewachsen bin. Heute Nacht hatte ich immer wieder Alpträume, dass unser Zug nach Russland umgeleitet wurde.


So ungefähr hat die Polizistin auch geantwortet. Sie hat ja vielleicht Mitternacht auch besseres vor.


Spannende Frage. Ich habe in der Schule das Fach Schulgarten gehasst. Mit der ganzen Klasse und einer kinderhassenden Lehrerin (Spitzname war Saatkrähe) konnte ich mich auf gar nichts einlassen und die Blumen waren auch nur langweilige Stiefmütterchen, die wir in Reihe und Glied einpflanzen mussten. Heute habe ich einen wunderschönen Naturgarten mit einer sehr großen Vielfalt an Pflanzen, Naturelementen und Tieren. Ich liebe auch die Arbeit im Garten, weil es Sinn ergibt und mir Kraft gibt. Wenn dann wunderschöne Libellen über den Teich fliegen oder die Hummeln durch die bunten Blumen fliegen, freue ich mich ein bisschen wie eine kleine Göttin. Ich bin heute selbst Lehrerin und habe schon mit den Kids gegärtnert. Dabei haben wir erst mal eine Auswahl an Pflanzen auf den Fensterbrettern der Klasse angezüchtet und jeder durfte sich aussuchen was er sie anpflanzen möchte, Sehr begehrt waren Feuerbohnen, Sonnenblumen und Mais.


Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen…) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.


Unser Kind wurde während des Studiums krank und schwerbehindert. Es brauchte ein paar Monate für Krankenhausaufenthalt, um sich mit der neuen Situation zu arrangieren. Doch das BAföG Amt zahlt nicht weiter, wenn man mehr als 3 Monate das Studium unterbricht. Irgendwie musste das Kind weiter essen und wohnen…. Das Jobcenter zahlt nicht, wenn man noch immatrikuliert ist. Also musste das Studium nach 6 Semestern beendet werden.


In London im Globe Théâtre waren wir nicht nur begeistert von der historischen Atmosphäre und der wundervollen Inszenierung des Stücks, sondern auch von der konsequenten Einführung der Unisextoiletten. Es gab nur noch Kabinen mit Toiletten für jedes Geschlecht. Für uns als Frauen war das bisher das einzige kulturelle Event, ohne für den Toilettengang anstehen zu müssen. Für Menschen in der Transition oder nicht binäre Personen ist die Toilettenaufteilung in ausschließlich männlich und weiblich oft mit Stress, Sorgen und Konflikten verbunden. Das würde bei Unisextoiletten wegfallen.


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Ja, ich denke auch, dass das beabsichtigt war. Die DB weist die KundInnen sogar auf die Grenzkontrollen hin. Wir haben unser Ticket aber bei der ÖBB gekauft.


Also eine Person in unserem Abteil brauchte etwas länger, um den Ausweis zu finden und sie war eindeutig norddeutsch. Es kam dann schon bald eine “Verstärkung” zur Polizistin dazu. Keine Ahnung, ob sie die Person aus dem Zug gezerrt hätten, wenn sie den Ausweis nicht doch noch gefunden hätte. Eine kurze Zugdurchsage vorab gab es natürlich auch nicht. Dann hätten zwar alle erwünschten Einreisenden ihre Ausweise bereit haben können, statt mitten in der Nacht wachgeklopft zu werden, aber die nicht erwünschten Einreisenden hätten sich eventuell verstecken können. Ich fühlte mich wie im Harry Potter Buch, als die Todesser den Zug durchsucht hatten. Wahrscheinlich liegt es auch daran dass ich in der DDR aufgewachsen bin. Heute Nacht hatte ich immer wieder Alpträume, dass unser Zug nach Russland umgeleitet wurde.


So ungefähr hat die Polizistin auch geantwortet. Sie hat ja vielleicht Mitternacht auch besseres vor.


Spannende Frage. Ich habe in der Schule das Fach Schulgarten gehasst. Mit der ganzen Klasse und einer kinderhassenden Lehrerin (Spitzname war Saatkrähe) konnte ich mich auf gar nichts einlassen und die Blumen waren auch nur langweilige Stiefmütterchen, die wir in Reihe und Glied einpflanzen mussten. Heute habe ich einen wunderschönen Naturgarten mit einer sehr großen Vielfalt an Pflanzen, Naturelementen und Tieren. Ich liebe auch die Arbeit im Garten, weil es Sinn ergibt und mir Kraft gibt. Wenn dann wunderschöne Libellen über den Teich fliegen oder die Hummeln durch die bunten Blumen fliegen, freue ich mich ein bisschen wie eine kleine Göttin. Ich bin heute selbst Lehrerin und habe schon mit den Kids gegärtnert. Dabei haben wir erst mal eine Auswahl an Pflanzen auf den Fensterbrettern der Klasse angezüchtet und jeder durfte sich aussuchen was er sie anpflanzen möchte, Sehr begehrt waren Feuerbohnen, Sonnenblumen und Mais.


Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen…) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.


Unser Kind wurde während des Studiums krank und schwerbehindert. Es brauchte ein paar Monate für Krankenhausaufenthalt, um sich mit der neuen Situation zu arrangieren. Doch das BAföG Amt zahlt nicht weiter, wenn man mehr als 3 Monate das Studium unterbricht. Irgendwie musste das Kind weiter essen und wohnen…. Das Jobcenter zahlt nicht, wenn man noch immatrikuliert ist. Also musste das Studium nach 6 Semestern beendet werden.


In London im Globe Théâtre waren wir nicht nur begeistert von der historischen Atmosphäre und der wundervollen Inszenierung des Stücks, sondern auch von der konsequenten Einführung der Unisextoiletten. Es gab nur noch Kabinen mit Toiletten für jedes Geschlecht. Für uns als Frauen war das bisher das einzige kulturelle Event, ohne für den Toilettengang anstehen zu müssen. Für Menschen in der Transition oder nicht binäre Personen ist die Toilettenaufteilung in ausschließlich männlich und weiblich oft mit Stress, Sorgen und Konflikten verbunden. Das würde bei Unisextoiletten wegfallen.