Auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof im französischen Colleville-sur-Mer sagte Hegseth, an anderen Stränden etwa in Spanien, Italien, Griechenland und Bulgarien kämen heutzutage mit Schiffen Menschen an, die gefährliche Ideologien mit sich brächten. Er sprach von einer Invasion, die Europa bekämpfen müsse. Hegseth warf dem Westen vor, in den Jahrzehnten seit der Landung in der Normandie zu einem Großteil bequem geworden zu sein. Viele hätten vergessen, dass Freiheit nicht kostenlos sei und Friede nicht bloß durch Wünsche entstehe. Die Männer, die an den Stränden der Normandie gelandet seien, hätten das gewusst.