Da es seit Monaten Probleme bei feddit.de gibt und ein großer Teil der deutschen Lemmy-Community zu feddit.org umzieht, habe ich !autobloed@feddit.org erstellt. Ich würde mich freuen, wenn ihr mitkommt!
Macht doch einfach mal mit, ist tatsächlich komplett ohne Angabe irgendwelcher Daten—dementsprechend wahrscheinlich nicht nur nicht-repräsentativ sondern auch manipulierbar.
Stellen Deutschlands Kommunen den Radverkehr hintenan bei der Schneeräumung? Obwohl sie in diversen Mobilitätskonzepten beschwören, ihn fördern und ausweiten zu wollen? Dieser Eindruck drängt sich immer wieder auf, auch in diesen Tagen in Metropolen wie Hamburg, Berlin oder München. Autostraßen frei, Radwege schnee-, eis- oder matschbedeckt – so sieht es allzu oft aus. Und zumindest für Hamburg bestätigen konkrete Zahlen diesen Eindruck.
Anlass für die Entscheidung ist ein Streit über die Verkehrspolitik. Die Grünen werfen der SPD vor, Oberbürgermeister Belit Onay vor der Wahl schwächen zu wollen. Die CDU zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit.
Am 24.11.2023 hat der Bundesrat gegen die Gesetzesänderung des Straßenverkehrsgesetzes gestimmt. Das ist ein ziemlicher Skandal. Der ADFC-Bundesvorsitzende Frank Masurat sagt: „Es ist unfassbar: Sowohl das Bundesverkehrsministerium als auch der Verkehrsausschuss im Bundesrat haben sich klar dafür ausgesprochen, dass der Radverkehr mehr Platz braucht – und um Zustimmung für die Reform des Straßenverkehrsgesetzes geworben. Trotzdem haben neun Bundesländer der dringend notwendigen Reform in letzter Minute die Zustimmung verweigert.“ (https://www.adfc.de/neuigkeit/bundesrat-blockiert-stvg-reform)
Eigentlich sollte am Halleschen Ufer eine grün-blaue Promenade zum Radfahren und Verweilen entstehen. Doch der CDU-geführte Berliner Senat hat die Pläne nun auf Eis gelegt und will stattdessen die Autoverkehrsstraßen erhalten.
... und dann heißt es von der Autopolizei wieder, die Fahrradfahrerin trug keinen Helm. Warum die Polizei die Tatsache erwähnt, dass der LKW-Fahrer ortsunkundig sei, ist unklar.
Raser seien meist "junge Männer aus reichen Familien, mit großen Autos und kleinem Selbstwertgefühl", erklärt der Verkehrspsychologe Richard Tank. Er arbeitet mit Menschen, die ihren Führerschein verloren haben, darunter vielen Rasern. Grund sei oft "fehlende Anerkennung, die er sucht und die er dann auf der Straße findet."
90 Jahre nach dem Beginn des Baus gelten Hitlers Fernstraßen für viele als Wundermittel gegen Arbeitslosigkeit und für Wirtschaftsaufschwung, sagt der Historiker Conrad Kunze
"kam er von der
Fahrbahn ab und durchbrach den Zaun des Flugplatzes. Nachdem er dort
mehrere Schleifen auf der Wiese des Flugplatzes drehte, stellte er
seinen Pkw ab und legte sich anschließend in seinen in der Nähe
geparkten LKW schlafen"
Der Unbekannte soll die Einbahnstraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung befahren haben und streifte zunächst einen am Straßenrand geparkten Seat. An dem Fahrzeug entstand ein erheblicher Sachschaden. Anschließend setzte der Mann seine Fahrt fort und fuhr einem weiteren, geparkten Fiat frontal auf. Auch an diesem Fahrzeug entstand ein hoher Sachschaden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fiat auf den dahinter parkenden VW aufgeschoben. Dieser wiederrum wurde auf einen ebenfalls dahinter befindlichen Opel geschoben. Abschließend setzte der Unbekannte mit seinem Fahrzeug zurück und kollidierte hierbei noch mit einem Wohnmobil. Daraufhin stieg der Unbekannte aus dem Fahrzeug und entfernte sich fußläufig in Richtung Rohrbacher Straße, Bahnhaltestelle Weststadt/Südstadt. Sein ebenfalls beschädigtes Fahrzeug ließ der Mann inmitten der Fahrbahn, zwischen zwei Fahrzeugen verkeilt, stehen.